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Was will der VEEG? Ihre Energiefreiheit!

Beginnen Sie Ihren Weg zur Energiefreiheit, egal ob als Privathaushalt oder Gewerbe. Der Verband Energieerzeugende Gebäude e.V. hilft Ihnen dabei. Der Verein ist ein Netzwerk aus Praktikern, die auf allen Ebenen technisch die Gestaltung der Energiewende beherrschen.

Was muss mit der Energiewende passieren?

Nach der Wahl: Was muss mit der Energiewende passieren? Der VEEG - Verband EnergieErzeugende Gebäude e.V. - legt für die nächste Bundesregierung ein Pflichtenheft vor: Bürgerinnen und Bürger dürfen nicht mehr daran gehindert werden, die Energieversorgung in ihre eigenen Hände zu nehmen. Dazu gehört u.a. eine umfassende Entbürokratisierung, denn die Menschen, Unternehmen und Solarteure werden an den Vorschriften verrückt.

Der VEEG fordert deshalb, dass 1. die Dachpotenziale voll ausgeschöpft werden können. 2. Unbegrenzter Eigenverbrauch möglich ist und 3. ein barrierefreier Netzzugang ermöglicht werden muss. 4. Bei dem regionalen Ausbau muss die Situation vor Ort mehr Geltung bekommen und 5. Genehmigungsverfahren müssen vereinfacht werden. 6. Benötigen wird eine umfassende Fachkräftequalifikation, um den Ausbau der Erneuerbaren auch technisch realisieren zu können.

Viel Holz und etwas kompliziert kommt die Sendung deshalb daher. Aber es erwartet die Zuschauerinnen und Zuschauer ein umfassender Überblick über die Frage, welche Probleme beim Ausbau der EE jetzt geschultert werden müssen.

Gewerbe: Netzstrom kaufen muss nicht sein

Nirgendwo rechnet sich die Eigenenergie-Versorgung so schnell wie im Gewerbe. Die Amortisationszeiten liegen oft weit unter 10 Jahren und mindern sofort die Ausgaben für die Energiekosten.

Die Rate für die Abzahlung ist in einigen Fällen niedriger als die Strombezugskosten. Dazu kommt, dass die Abschreibungen die Anlagen zu einem großen Teil finanzieren. Alles spricht also für die Eigenenergieversorgung der Unternehmen.

In dieser Sendung zeigt der VEEG Rechenbeispiele von Unternehmen. Dabei wurde sehr vorsichtig und konservativ gerechnet. Unternehmen können ihre Energiekosten massiv senken und sind damit vor steigenden Strompreisen sicher.

Der VEEG zeigt eine intensive Analyse.

Zuschauerfragen: Wie mache ich das mit der Eigen-Energie?

Wir zeigten Ihnen Beispiele der energetischen Haussanierung. Sie hatten Fragen dazu. Jetzt geben wir Ihnen die Antworten.

U.a. diese Fragen der Zuschauer werden beantwortet:

  • Wo bekomme ich Informationen, ob auch ein Norddach für PV geeignet ist?
  • Was macht man, wenn man die Heizung erneuern möchte, aber die Mittel nicht reichen?
  • Sind Infrarotheizungen wirklich sinnvoll für Wohnräume?
  • Wie große sind die Energieverluste in einem Hauskraftwerk bzw. Stromspeicher?
  • Auf wie viele Vollzyklen soll ein Stromspeicher im Jahr kommen?

PV ohne Speicher - Wir ziehen Bilanz

Drei Objekte mit reiner Photovoltaik ohne Speicher im Vergleich: Einfamilienhaus, Kindertagesstätte, landwirtschaftlicher Betrieb. Wie sieht die Eigenenergieversorgung und Autarkie aus, wenn man auf den Stromspeicher verzichtet?

„Speicher rechnen sich nicht", heißt es oft und diese Meinung geistert im Internet herum. Doch die Bilanz in der Sendung zeigt: Ohne Speicher ist die Nutzung selber produzierter Energie nur schlecht möglich - zwischen 25 und 30 Prozent zeigen die Beispiele. Der Rest wird unwirtschaftlich oder zum Nullsummenspiel eingespeist.

Statt die preisgünstig selber produzierte Energie zu nutzen, wird stattdessen nach wie vor hauptsächlich teurer Netzstrom bezogen. Das macht keinen Sinn!

Wie schaffe ich meine Energiekosten ab? So!

Eigenenergie-Versorgung ist eine finanzielle ENTLASTUNG! Und das bei einer Vollfinanzierung! In dieser Sendung zeigt der VEEG - Verband EnergieErzeugende Gebäude, welche Kriterien man in Betracht ziehen sollte, um Energiekostenfreiheit zu erreichen.

Im zweiten Teil der Sendung zeigt Peter Burkhard dazu ein Rechenbeispiel seines Firmengebäudes. Die monatliche Kreditrate für das Abzahlen der Investition ist niedriger als die Stromkosten, die er zu bezahlen hat. Er spart also von Anfang an real Geld.

Die Kreditrate für seine große PV-Anlage (100 kWp mit 26 Kilowattstunden Speicher): Kosten: 100.000 €uro - monatliche Rate: 500 € - Finanzierungsdauer: 20 Jahre. Dagegen die vermiedenen Strombezugskosten: 8000 €. 40.000 kWh nutzt er als Eigenstrom von seiner PV-Anlage, 60.000 KWh werden eingespeist. Insgesamt spart er damit 12.000 €. Also 1000 € pro Monat! Davon werden 500 € für die monatliche Rate abgezogen. Reststrombezug: 200 € im Monat. Monatliche Ersparnis: 300 € pro Monat! Die Anlage verdient 3600 € im Jahr und die Stromkosten sind auch bezahlt. Die PV-Anlage und der Speicher zahlen sich selber ab. Strompreissteigerungen sind noch gar nicht berechnet, das macht die Anlage noch wirtschaftlicher.

Fazit: Die PV-Anlage samt Stromspeicher macht sich selbst bezahlt, erzielt sogar 3600 €uro pro Jahr Gewinn und zahlt auch noch alle Stromkosten ab!

Einspeisevergütung sinkt rapide & barrierefreie Eigenversorgung

Die Eigenversorgung mit Energie wird in Deutschland mit zahlreichen Barrieren behindert. Wer seinen eigenen Strom produzieren und nutzen möchte, sieht sich einem extrem bürokratischen Apparat gegenüber. Eigentlich müsste alles viel einfacher gehen. Pro Monat sinkt die Einspeisevergütung dagegen rapide um 1,8 Prozent. Das sind rund 20 Prozent aufs Jahr. Größere Anlagen werden in der Einspeisung damit unwirtschaftlich. Wer jetzt noch weiter zuwartet, verschlechtert auf alle Fälle die Wirtschaftlichkeit der Eigenenergie-Versorgung.

Dabei sind die politischen Ziele klar: Auch diese Bundesregierung will aus den CO2-Emissionen raus. Doch mit den bürokratischen Barrieren ist das nicht erreichbar Bis 2050 wird 8-10mal so viel Photovoltaik benötigt wie heute. Diesen Zubau kann es nur geben, wenn die bürokratischen Hürden abgebaut werden. Schon die begrenzten Ziele bis 2030 der Bundesregierung (65 Prozent Strom aus EE) sind nicht erreichbar: Es müssten jährlich mindestens 5 Gigawatt zugebaut werden. Der aktuelle Ausbau-Korridor liegt aber nur bei 2,5 GW.

Würde entsprechend der Ziele der Bundesregierung aber ausgebaut, sänke Einspeisevergütung in der Degression noch schneller. Das ist politische Schizophrenie!

Dagegen brauchen wir eine barrierefreie Eigenenergie-Versorgung, die seit Dezember 2018 sogar EU-Recht ist. Spätestens im Juni 2021 muss die Rahmenrichtlinie RED II in deutsches Recht umgesetzt werden. Bürokratische Hürden, Abgaben usw. sind rechtlich nach EU-Vorgaben nicht mehr legal.

Welche Heizung einbauen oder sanieren? Diese!

Sie bauen gerade ein neues Haus und müssen eine neue Heizungsanlage einbauen? Oder: Sie besitzen gerade ein Haus und müssen eine alte Heizung ersetzen?

Egal ob im Einfamilien-Mehrfamilienhaus oder im Gewerbe. Dann ist diese Sendung für Sie genau richtig. Der VEEG hat sich zur Aufgabe gemacht, seine Expertise bereitzustellen, um die richtige Auswahl treffen zu können. So wie in diesem Fall beim Thema Heizung.

Wir besprechen: Gasthermen, Wärmepumpen für Neu- und Altbau, Geothermie, Infrarotheizungen usw.

Welche PV-Module 2021 nehmen? Diese!

„2020 - Welche PV-Module nehmen", hieß eine sehr erfolgreiche Sendung des VEEG. Dabei fragten sehr viele Zuschauerinnen und Zuschauer hinterher: „Ja, welche den PV-Modulen denn nun ganz konkret?“

In dieser Sendung stellen wir nun ganz konkrete Module verschiedener Hersteller vor. Stefan Korneck, Vorstandsmitglied des VEEG, traut sich dabei auch qualitativ wertende Aussagen zu. Korneck zeigt verschiedene Modultypen und weiß auch, die Hersteller einzuordnen. Es handelt sich dabei um keinen umfassenden Marktüberblick, sondern es wurden deutsche und führende internationale Hersteller als Beispiele ausgewählt.

Der VEEG bemüht sich mit dieser Sendung, den vielen Zuschauerfragen nach der Benennung und Einordnung konkreter PV-Module nachzukommen.

Wichtig: Diese Sendung wurde von keinem PV-Module-Hersteller materiell oder finanziell unterstützt. Es gab auch keine Vorabsprachen oder Kontakte zu den Herstellern vor oder nach dieser bzw. letzten Sendung. Die Auswahl der gezeigten Module sagt nicht aus, dass Module anderer Hersteller nicht empfehlenswert sind. Es gibt im Markt noch eine Vielzahl anderer Hersteller mit sehr guten PV-Modulen.

Ü20-Anlagen - Wie nachrüsten für Eigenverbrauch?

Die ersten Photovoltaik-Anlagen gehen 2021 aus der Förderung. Statt der bisherigen Einspeisung macht es Sinn, die auf dem Dach produzierte Energie selber zu nutzen. Dafür müsste nur ein Kabel umgeklemmt werden.

Doch die Reform des EEG-Gesetzes will das verhindern. Wer Eigenenergie nutzen möchte, muss sich laut Gesetzentwurf ein Smart Meter Gateway einbauen, oft den Zählerschrank austauschen und sogar eventuell den Wechselrichter ersetzen. Der Verband EnergieErzeugender Gebäude zeigt in dieser Sendung, wie die Umbauten aussehen müssten. Für kleine Photovoltaikanlagen macht der Umbau aber keinen Sinn, er wird zu teuer.

Deshalb fordert der VEEG, die Ü20-PV-Anlagen ohne große bürokratische Hürden auf Eigenenergie umzubauen. Denn nach den aktuellen Vorschriften und der geplanten Gesetzeslage ist für die Besitzer eher eine Stilllegung sinnvoll. Das ist aber für die Energiewende und den Klimaschutz vollkommen kontraproduktiv.

Zuschauerfragen: Alles über die Wärmepumpe

"Sind Wärmepumpen im Eigenheim wirklich wirtschaftlich?" Diese Frage stellte sich Peter Burkhard vom Verband EnergieErzeugender Gebäude und stellte diverse Musterrechnungen für verschiedene Häusertypen in der VEEG-Sendung vom Januar 2020 vor. Das Zuschauerinteresse war gewaltig - und bei den YouTube-Kommentaren gab es viele Fragen. Einige dieser Fragen greifen wir in dieser Sendung auf.

Peter Burkhard ist nicht nur Physiker, Solarteur bei SonnenPlan und Vorstandsmitglied beim VEEG, sondern mit seiner Expertise geradezu ein "Hexenmeister der Energiewende". In dieser Sendung können die Zuschauer von seinem enormen Wissen wieder enorm profitieren.

Eigenstrom wird unwirtschaftlich & was wir fordern

Die Eigen-Energieproduktion älterer Anlagen wird nach den Vorschlägen der Bundesnetzagentur BNetzA unwirtschaftlich. Denn diese müssen aufwändig und teuer umgebaut werden, dies ist vollkommen unwirtschaftlich. Abschalten ist billiger. Nach den Vorschlägen des BDEW wird auch die Produktion von Eigen-Energie durch neue Anlagen ebenfalls unwirtschaftlich. 16 Cent Abgaben, Gebühren, Steuern sollen pro Kilowattstunde draufgeschlagen werden.

Dagegen fordert der VEEG ein unbürokratisches Modell für alte und neue Anlagen. Doch die BNEtzA und der BDEW wollen es anders: Die Bürger*innen sollen ihren grünen Sonnenstrom billig abgeben und teuren Kohlestrom aus dem Netz zurückkaufen – anstatt den grünen Eigenstrom direkt zu nutzen, zu speichern und weitestgehend selbst zu verbrauchen. So sieht es das sog. „Prosumer-Modell“ der Bundesnetzagentur (BNetzA) vor.

Der Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft (BDEW) und der Lobby-Verband der alten Versorger fordert darüber hinaus, selbst produzierten Ökostrom durch zusätzliche Abgaben und Gebühren von 16 Cent pro kWh selbst produzierten Strom unwirtschaftlich zu machen.

Die wäre das Ende der Bürger-Energiewende. Die heutige Aktion findet mit dem VEE-Verband Energieerzeugender Gebäude statt. Unser Thema heute: Was sind die Forderungen des VEEG, damit die Bürger ihren Eigenstrom weiter erzeugen, speichern und nutzen können?

Im zweiten Teil der Übertragung zeigen wir, wie langfristig Eigenstrom produziert werden kann. Inzwischen hat sich sogar ein Markt für gebrauchte PV-Module entwickelt.

Eigen-Energieverbrauch statt Netzstrom

Immer mehr Bürger/innen produzieren für Stromgestehungskosten von ca. 11 Cent ihre Energie für Komfortstrom, Wärme und Mobilität durch eine PV-Anlage mit Speicher selber. Doch jetzt möchte die Bundesnetzagentur, dass die Bürger/innen ihren Strom möglichst komplett in das Netz einspeisen und ihren Energiebedarf bei den alten Versorgern zurückkaufen.

Dafür entwickelte die BNA ein sogenanntes Konzept mit dem komplizierten Titel "Marktintegration ausgeförderter Solare Prosumer und neuer Prosumer-Anlagen". Setzt sich dieses Modell durch, so ist die Bürger-Energiewende mit der weitest gehenden Nutzung selbst produzierter Energie vorbei. Der BDEW (Verband der alten Energiewirtschaft) setzte noch eines obendrauf: Selbst produzierter Strom soll noch mit kräftigen Abgaben belegt werden. Damit rechnet sich dann gar nichts mehr - und man kann den Strom gleich komplett einkaufen. Dagegen gibt es viele Proteste.

Der VEEG (Verband EnergieErzeugender Gebäude) möchte mit dieser Sendung die Pläne der BNetzA und des BDEW sortieren und die Hintergründe dieser Konzepte erläutern. Das Problem: Mit diesen Konzepten wird nicht nur die Bürger-Energiewende beendet, sondern auch noch die Modernisierung der ganzen Energieversorgung und des Stromnetzes. Es würden nur alte Strukturen konserviert.

Welche PV-Module nehmen in 2020?

Über die Unterschiede verschiedener Stromspeicher-Systeme wird viel nachgedacht. Bei den PV-Modulen gibt es eine solche Diskussion nicht. Genommen wird meist jenes Modul, welches der jeweilige Solarteur empfiehlt. Meist steht bei den Angeboten auch gar keine Alternative zur Verfügung.

Aber ist das der richtige Weg? Warum spielen die PV-Module bei der Technik-Auswahl eine so geringe Rolle? Dabei gibt es durchaus Unterschiede bei den Herstellern. Sowohl bei der Leistung, wie auch bei der Qualität. Und was ist mit „Made in Germany“? Kann man so etwas auch noch kaufen.

Diese Sendung des VEEG soll auf das Thema der richtigen PV-Modulauswahl sensibilisieren und einen kleinen Überblick des Angebotes geben. Ein kleiner Überblick.

Haus- & Gebäudeautomation - Wie geht das?

Der Begriff Haus- & Gebäudeautomation geistert durch die Gegend. Aber so richtig zu fassen bekommt man diesen Begriff nicht! Geschweige denn hat man eine Vorstellung davon, was diese leisten kann.

Stefan Korneck vom Verband EnergieErzeugender Gebäude lebt nicht nur in einem Haus mit dieser Technologie, sondern verbaut mit seinem Unternehmen SCM Energy diese Technologien auch. In dieser Sendung haben wir den Altmärker aus Sachsen Anhalt zu Gast und wollen uns einen ersten Überblick über diese Thematik verschaffen.

Elektromobilität kritisch

Die Elektromobilität wird in der Öffentlichkeit auch kritisch diskutiert, viele Fragen scheinen offen:

  • Sind E-Autos effizient?
  • Können die Batterien recycelt werden?
  • Welche Werkstoffe sind enthalten und gibt es giftige Stoffe darin?
  • Werden Kinder durch den Kobalt-Abbau für die Batterien ausgebeutet?

Alles über die Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe lässt sich heute nicht nur in Neubauten einsetzen. Auch Bestands- und Altbauten können dafür geeignet sein. Bei welchen Heizungssystemen kommt nun aber eine Wärmepumpe in Frage? Und wo soll der Strom herkommen? Peter Burkard ist in die ganze Tiefe der Thematik eingestiegen und beantwortet Grundsatzfragen.

Gleichzeitig hat Peter Burkard Auswertungen von Häusern mit Wärmepumpen zusammen mit Photovoltaik-Anlagen und Speichern mitgebracht. Die Zahlen sind beeindruckend, denn sie belegen die enorme Wirtschaftlichkeit von Wärmepumpen.

Diese Sendung ist besonders ideal für Einsteiger/innen in die Thematik Wärmepumpen. Die vorgestellten Auswertungen sind aber auch etwas für Profis.

Invest in Energie selbst erzeugende Gebäude

Wie viel MEHR Geld muss man in die Hand nehmen, damit ein Gebäude sich komplett selber mit Energie versorgen kann und frei von Energiekosten ist? Dies ist das Hauptthema dieser Sendung.

"Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die Gebäude ihre benötigte Energie selber produzieren", sagt der Verband Energie Erzeugender Gebäude. Und zwar für Komfortstrom, Wärme UND Mobilität. "Das kann fast jedes Haus schaffen", kommentiert Andreas Bruske vom Verband. Diesen Paradigmenwechsel müssen wir in unseren Köpfen erst nachvollziehen, denn wir denken immer noch, dass Häuser externe Versorgungsquellen für Energie benötigen.

Wenn man das Konzept der Eigen-Energieproduktion aber richtig anlegt, kann man in der Tat weitgehend darauf verzichten und erreicht auf alle Fälle energiekostenfreie Häuser. Dies zeigt der Verband auch in einer Musterrechnung, welche wir in dieser Sendung besprechen.

Photovoltaik, Speicher & Elektromobilität: Die richtige Planung

Wer sich für eine Eigen-Energieversorgung interessiert und eine hohe Autarkie wünscht, sollte seine eigene Anlage richtig planen. Dabei ist es wichtig, den Energiebedarf für die Zukunft richtig zu planen und vor allem auch die Elektromobilität einzubeziehen. Wie das geht, zeigt dieses Gespräch mit Stefan Korneck und René Busch vom VEEG.

Vernetzung statt Förderung

Der weltweite Markt für Photovoltaik wächst. Das Wachstum liegt pro Jahr bei mehr als 30 Prozent. In Deutschland ist die PV-Industrie dagegen weitgehend tot, dabei könnte diese jetzt zu einem Job-Motor werden. Zumal der der sogenannte "52 Gigawatt Deckel", der die Solarförderung begrenzt, nun aufgehoben wird.

Was es jetzt braucht: Eine Vernetzung der Akteure beim Ausbau der Erneuerbaren. Und damit sind nicht nur die politischen Akteure gemeint, sondern auch die technischen Betriebe und Hersteller. Heute noch arbeitet die Branche in den verschiedenen Bereichen fast vollkommen isoliert.

Der VEEG (Verband EnergieErzeugende Gebäude e.V.) setzt sich für eine Vernetzung ein: EE-Produktion, Speicherung, Wärme, Mobilität - das muss die Branche in Zukunft geschlossen anbieten und auf den Markt bringen. Denn den Bürger/innen nutzt es nichts, sich selbst alles einzeln zusammensuchen zu müssen. Doch bei dieser Vernetzung tun sich die Unternehmen sehr schwer. Die Branche muss sich neu aufstellen und vernetzen. Dafür setzt sich der VEEG ein. Ein Gespräch über die zukünftige Gestalt des Ausbaus der Erneuerbaren.

BHKW & Stromspeicher: Idealkombi für Zuhause & Gewerbe?

Beliebig viel Energie für Komfortstrom und Wärme mit dem BHKW produzieren, den Überschuss speichern und so die effizient produzierte Energie möglichst selber verbrauchen.

Ist das eine ideale Kombination, gerade für größere Gebäude bei der eine Photovoltaikanlage nicht ausreicht, den Eigen-Energiebedarf zu decken? Wir machen eine Analyse. Wann rechnet sich was und wann?

VEEG: Mehr Energie als man braucht

„Wir müssen uns daran gewöhnen, dass moderne Häuser ihre benötigte Energie selber erzeugen!“ So lautet ein Motto des Verbandes energieerzeugender Gebäude (VEEG).

Ein Neubauhaus, dem externe Energie zugeführt werden muss, ist nicht nach dem modernsten Standard gebaut und dadurch im Prinzip veraltet. Stand der Technik ist heute das Effizienzhaus Plus samt der Integration von Elektromobilität.

Ein solches Gebäude kann sich nicht nur selber mit Energie für Komfortstrom und Wärme versorgen, sondern gleichzeitig auch die Mobilität für tausende Kilometer sicherstellen.

Upgrading - Bestandshaus wird zu KFW 55-Haus

In Deutschland werden viele Neubauten nach dem KfW-Standard errichtet. Doch auch Bestandsimmobilien können zu einem Haus zumindest nach dem KfW-Standard 55 „upgegradet“ werden.

Und sogar die Elektromobilität bzw. der Strom dafür kann zumindest in Teilen über die Photovoltaik vom Haus selbst gewonnen werden.

Was braucht es dafür und wie geht man das Thema an?

E-Auto intelligent laden mit Solarstrom

NICHTS ist SO wirtschaftlich in der Eigenenergie-Produktion, wie der Strom für das Elektroauto. Eigentlich müsste das E-Auto absolute Priorität in der Nutzung selbst produzierter Energie haben, noch vor dem Komfortstrom. Heute ist das E-Auto in der "Hierarchie"meist hinter dem Komfortstrom und der Wärmepumpe angesiedelt.

Wirtschaftlich aber ist das ein Fehler. Wer sein Elektroauto mit einer intelligenten Wallbox lädt, kann aber die Nutzung der Eigen-Energie für das E-Auto optimal steuern. Wie das geht, zeigt diese Sendung.

Macht eine Strom-Cloud Sinn?

Ein Zauberwort geistert durch das Land: Strom-Cloud! Energie im Sommer produzieren und im Winter verbrauchen? Den Strom vom eigenen Häuschen zu den Kindern in der Großstadt schicken? All das soll gehen und sich lohnen.

Der VEEG hat sich die Modelle angeschaut und klärt auf: Bei der Eigen-Energieproduktion geht es um reale, physische Unabhängigkeit und nicht um virtuelle Gedankenspiele.

Zum KFW 40 PLUS-Haus

"Was heute gebaut wird, ist nicht Stand der Technik", sagt Stefan Korneck, 2. Vorsitzender des VEEG. Wollen Sie ein Haus bauen, das technisch veraltet ist? Wollen Sie ein Haus bauen, bei welchem Sie in Zukunft viel Geld für eine externe Energieversorgung ausgeben müssen? Bestimmt nicht!

Stefan Korneck hat sein KFW 40 PLUS-Haus gebaut und zeigt, wie man heute modern baut und das Haus alle benötigte Energie selber produziert. Inklusive viel Strom für das Elektroauto. Letztlich baute Korneck ein "All-in-One-Haus", denn es ist alles für die Eigenversorgung da: Strom für den Komfort, Strom für die Wärme, Strom für die Mobilität.

Diese Sendung zeigt, welche Komponenten für ein solches Haus benötigt werden. Wenn Sie Ihr Haus auch "upgraden" wollen, dann ist diese Sendung des VEEG (Verband EnergieErzeugende Gebäude) genau richtig

Flatrate-Wohnen

Heute produzieren moderne Gebäude ihre Energie selber. Energiekostenfreie Gebäude sind heute keine Science Fiction mehr, sondern Realität. Dadurch verändert sich auch die Kostenstruktur im Betrieb der Gebäude. Nicht nur für die Hausbesitzer/innen, sondern in Zukunft auch für die Mieter/innen.

Neue Konzepte wie das "FLATRATE WOHNEN" sind dadurch möglich. Egal, wieviel Strom und Wärme die Mieter verbrauchen, alles ist schon inklusive. Die kostengünstige Produktion von regenerativer Energie auf den Gebäuden macht dies möglich. Wie das geht, zeigen wir in dieser Sendung.